MEDIEN & PUBLIKATIONEN

Performance

Zu aktuellen Themen, laufenden Prozessen und diversen Fragen gibt es von mir Stellungnahmen und Interviews in Tageszeitungen und Journalen. Im folgenden finden Sie auch noch einen Überblick über Publikationen, Videos und Bücher.

 

Zeitung/Journale

“Wieso es sowenige Amokläuferinnen gibt”
“Mordprozess 42 Jahre nach der Tat”
“Darum werden Frauen zu Serienkillerinnen”
“Die dunkle Seite von Frauen wird unterschätzt”
Fehlende Verliebtheit”
“Warum bringen Eltern ihre Kinder um?”
“Gelegenheitstäter”
“Vergewaltigungsprozess: Betrunkene im Prater überfallen”
Schwangerschaftsphobie”
Eltern mit Hocker verprügelt”: Sohn eingewiesen
“Die Mörder sind immer öfter die engsten Vertrauten
Amok ist nicht immer Irrsinn”
“Minutenlanger Todeskampf”
Liebe das war die grosse Falle“
Freundin erstochen“
Mutter weinte in Talkshow um ermordete Tochter
Der suizdale Juwelenräuber“
„Ausgesetztes Baby“
Weglegung von Kind nach geheimer Schwangerschaft“
Räuber mit Eisenstange“
Lebenslange Haft für Serienräuber“
Mütter die ihr Kind vergewaltigen
Sadistisches Handeln“
Gericht erkennt keine Anzeichen für Befangenheit“
Wie Mörderinnen ticken“
Folterfall Bakary J“
Gefesselter Mann verbrannte“
Mann stieß Frau vor U-bahn“
Frau in Wien vor U-bahn gestossen“
„Als Psychiaterin auf der Bühne: Gläserne Gerichtsbarkeit“„Totes Baby im Zug“
„Wenn Frauen Banken überfallen“
»Women are better murderers«
»Women are better murderers says forensic psychiatrist Dr Sigrun Roßmanith«
»Why women are better murderers than men«
»Les-femmes-tuent-mieux«
»Female killers more creative then men«
»ZDF: Frauen sind die besseren Mörder«
»Mörderinnen trinken sich keinen Mut an«
»Die Vielfalt des Lebens fasziniert mich«
»Die Tat war schon lange geplant«
»Spiegel-online: Sind Frauen die besseren Mörder?“
»Eine Gerichtspsychiaterin packt aus“
„Hilfe für Ausgecastete“
»Vergewaltigungsopfer «
„Es gilt ein neues Mutterbild zu schaffen“

»Messermord an Ehefrau«
»Die U-Bahn ist wie ein öffentlicher Hinterhof«
»Lebenslang für Estibaliz«
»Kinder wurden zu Mordzeugen«
»Frau zückte Messer,Polizist schoss«
»Totes Baby in Donau gefunden«
»Wiener lebte Wochen neben totem Freund«
»Giftmörderinnen sind Sadisten«
»Wenn Frauen Männer schlagen«
»Sieben Monate Haft für Stalkerin von Pfarrer«
»Psychiaterin fordert neues Gesetz«
»Die Schattenseiten der Frau«
»Täter argumentiert wie Kriegsverbrecher«
»Notfallpsychologin: Traumatherapie bei Natasche Kampusch wird Jahre dauern«
»Stofftiere neben Tochter-Leiche zur Wiedergutmachung der Bluttat«
»Psychiaterin alarmiert: Missstand bei Gutachten«
»Wenn Frauen zu Täterinnen werden«
»16 Messerstiche: Einweisung«
„Schaurig Schön.Ein Blick in das Verborgene“
»Wienerin blieb trotz Risiko-Prognose frei und tötete Mann«

»Volle Schuldfähigkeit: 5-facher Axt-Mörder aus Wien hat Familie bewusst erschlagen«
»Fünf Tote und ein Narziss«
»Wiener Stadtpolitiker per e-mail bedroht«
»Deutscher Sextäter nach Medienkampagne frei: Jetzt schlug er wieder zu«
»Artikel zum Fall Josef Fritzl: Vater hielt Tochter als verfügbare Sklavin«
»Er hat sich letztlich eine Sklavin gehalten«
»Josef Fritzl droht Anklage wegen Sklaverei«
»Experten: Josef Fritzl lebte Machtfantasien aus«
»Fall Josef Fritzl: Psychiaterin untersucht Tochter Elisabeth – Dauerfolgen durch Vergewaltungung?«

 

 

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Videos

Fach-Publikationen
Frauen als Sexualstraftäterinnen. In Nahlah Saimeh (Hrsg)(2015) Straftäter behandeln. MWV Berlin, S 235-244
Sexualstraftäterinnen bleiben meist im Dunkeln. Ärztewoche. 3.9.2015
Sind Frauen die besseren Mörder ? In: Nahlah Saimeh (Hrsg) (2014)  Mit Sicherheit. behandeln. MWV Berlin, S 225-234
Psychiatrische Strafgerichtsgutachter.
Propheten des 21. Jahrhunderts. Forensische Psychiatrie und Psychotherapie (2012)
Band 19, Heft Suppl.1, Seite 129
Ein Blick in das Verborgene.
In Sabine Haag (Hg.)(2011): Schaurig schön. Ungeheuerliches in der Kunst. Christian Brandstätter Verlag
Der Psychiatrisch-Psychotherapeutische Konsiliardienst einschließlich Krisenintervention im Krankenhaus.
In G.S. Barolin (2006): Integrierte Psychotherapie. Anwendungen in der Gesamtmedizin und benachbarten Sozialberufen, Springer
Martin Buber (1878-1965).  Zur Bedeutung seines Werkes für die Medizinische Psychologie. In: Huppmann G,S Fischbeck (Hrsg): Beiträge zur Medizinischen Psychologie und Medizinischen Soziologie Band 13. Zur Geschichte der Medizinischen Psychologie, Königshausen & Neumann 2006, 95-121p
An den Grenzen der Psychotherapeutischen Medizin.
Wiener Medizinische Wochenschrift 2001;151(15/16/17):332
Die goldene Phantasie.
In A.Szanya (1999): Durch Reinheit zur Einheit. Psychoanalyse der Rechten. Studienverlag, S. 55-72.
Die tiefenpsychologische Konzeption des Autogenen Trainings.
In: Gerber,G.,Sedlak,F.(1999): Autogenes Training -Mehr als Entspannung. Reinhardt Verlag, S . 85 – 99
Die Oberstufe des Autogenen Trainings. In: Studt H. H, Petzold E (Hrsg) (1999: Psychotherapeutische Medizin. Psychoanalyse, Psychosomatik, Psychotherapie, Gruyter Verlag, S 355-357
Psychiatrisch psychothereutische Interventionen in der Unfallchirurgie. In: Studt H. H, Petzold E (Hrsg) (1999: Psychotherapeutische Medizin. Psychoanalyse, Psychosomatik, Psychotherapie, Gruyter Verlag, S 379-381
Zur psychiatrisch-psychotherapeutischen Betreuung Unfallverletzter.
Unfallchirurgie vol. 23 issue 4 August (1997) p. 144
Psychologisch-psychotherapeutische Interventionen in Unfallkrankenhäuser.
Österreichische Krankenhauszeitung (1997),38/5:39-42
Che Guevara- Heiland der Revolutionäre.
In: A. Szanya (Hrsg.)(1997): Brüder, zur Sonne, zur Freiheit. Psychoanalyse der Linken. Picus, S.158- 186
Ulrike Meinhof. Ein Weg radikaler Konsequenz.
In: A. Szanya (Hrsg.)(1997): Brüder, zur Sonne, zur Freiheit. Psychoanalyse der Linken. Picus, S.187-222
Antigone – Lulu – Elektra. (Um)Wege weiblicher Identitätsfindung.
In Szanya A. (Hg.) (1995): Elektra und Ödipus. Von Penisneid und Kastrationsangst. Picus, S.56-96.
Magna Mater, Bacchantin, Undine. Symbole weiblicher Individuation.
In Szanya A. (Hg.) (1994): Eros und Thanatos. Die Weise von Liebe und Tod, Picus S.36-61
Die Angst vor dem/den Fremden.
Der Freidenker (1994):3
Wenn Religion krank macht. Die ekklesiogene Neurose. Der religiöse Wahn.
In Szanya A. (Hg.)(1993) Religion auf der Couch: Von den unbewussten Wurzeln himmlischer Mächte, Picus, S.125-150.
Religiöse Phänomene aus tiefenpsychologischer Perspektive. Ärztlich Praxis und Psychotherapie (1993)

Autogenes Training als integrative Psychotherapie.
Prax Psychother Psychosom (1993) 38:352-360
Behandlung von Borderlinepatienten.
In H. Leuner, H. Henning, E. Fikentscher (1993): Katathymes Bilderleben in der therapeutischen Praxis.
Schattauer, S.64-73.
Der magische Helfer. Der Spitzenpolitiker in den Augen der Menschen.
In Szanya A. (Hg.) (1992):Politik auf der Couch. Picus S.85-104.
Religion als Forschungsgegenstand der Tiefenpsychologie.
(1991) der Freidenker 3 : 7
Die Psychosomatische Grundhaltung.
In: Kropiunigg, U.(1991)(Hrsg.): Erwin Ringel zum 70. Geburtstag, Facultas
Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Das Dialogische Prinzip Martin Buber’s aus der Perspektive der psychoanalytischen Objektbeziehungstheorie.
Ärztliche Praxis und Psychotherapie (1991) 13 Jg, Heft, S 11-24
Medizinische Psychologie. Funktionen und Aufgaben in der ärztlichen Ausbildung.
Österr. Ärztezeitung. (1990): 45/1(5) S 44 50
The Importance and Purpose of Medical Psychology in the Study of Medicine.
Psychother.Psychosom. (1990) 53, S108-114
Autogenie Training in Psychoanalytic Perspectives.
Proceedingsband of the 5th. European Concress of Hypnosis (1990), Constance
Vom Monolog zum Dialog.
In Ringel H, S. Roßmanith (Hrsg) (1989) Die Arzt- Patienten Beziehung. Facultas, S. 11-18
Die Apotheker Patienten Beziehung.
Österr. Apotheker Zeitung (1988) 42, S. 86 – 88
Das ärztliche Selbstverständnis.
Ärztliche Praxis und Psychotherapie (1988): 4/l0, 5:11 – 18
Arztrolle-Patientenrolle.
In Ringel E; Kropiunigg U.(1988) Medizinische Psychologie, Facultas, S 28.32
Das ärztliche Gespräch.
In Ringel E; Kropiunigg U.(1988) Medizinische Psychologie, Facultas, S 64-72
Das Ich, das Es, das Überich .Taubheit aus tiefenpsychologischer Perspektive (1988). Sammelband des 3. Symposiums für Gehörlosenbildung und Gehörlosenpädagogik.

In Kooperation
Roßmanith, S; Bartl, G.: Das Autogene Training und seine Integration in die ärztliche Praxis, Ärztliche Praxis und Psychotherapie, 4 (1990): 9-13
Kropiunigg,U.; Hamilton,G.; Simmel A,; Roßmanith,S, Roth,E; Reinthaler,T.: Psychosozialer Streß und immunologische Veränderungen im Gruppenprozeß. Gruppenpsychother.Gruppendynamik 25,(1989) 5:280-295
Ringel H, S. Roßmanith (Hrsg) (1989) Die Arzt- Patienten Beziehung. Facultas. S. Roßmanith, O. Frischenschlager (Hg)(1989):Wege zu einer neuen Medizin.Der Beziehungsaspekt in der Ausbildung. Schriftenreihe zur medizinischen Psychologie Bd 6. Facultas
Ringel, O.Frischenschlager, U. Kropiunigg, S. Roßmanith, M Schjerve, G Sonneck (1988):Medizinische Psychologie – Ein Grundlagenfach. In: Ringel E; Kropiunigg U.(1988) Medizinische Psychologie, Facultas, S 3-6
Frischenschlager, U. Kropiunigg, S. Roßmanith, M Schjerve, , G Sonneck (1988):Der Mensch in der Auseinandersetzung mit seiner Krankheit.In Ringel E; Kropiunigg U.(1988) Medizinische Psychologie, Facultas, S 127-134
Ringel, O.Frischenschlager, U. Kropiunigg, S. Roßmanith, M Schjerve, G Sonneck (1988):Zur besonderen Situation der Medizinischen Psychologie in Wien.In: Ringel E; Kropiunigg U.(1988) Medizinische Psychologie, Facultas, S 224-227

Sind Frauen die besseren Moerder Sigrun Rossmanith Psychiatrie

 

Bücher

Roßmanith, S.: Frauen sind die besseren Mörder

Frauen sind die besseren Mörder aber nicht die schlechteren Menschen. Sie verüben 10 Mal seltener Tötungsdelikte. Ihr Status als Gewalttäterinnen und Mörderinnen geht selbst in der Kriminalstatistik der UNO unter. Wenn sie töten, sind sie meist einfallsreicher, geduldiger, gleichen ihre körperliche Unterlegenheit durch ausgeklügelte Vorgangsweisen aus. Sie sind weniger häufig alkoholisiert, sind entschlossener zur Tat. Wohl finden sich auch plötzliche Tötungen unter der Geburt, als Folge von Gewaltdurchbrüchen, nach Vernachlässigung, durch krankhafte Realitätsverkennung und aus Habgier. Nach der Gendertheorie töten Frauen eher, wenn sie sich trennen wollen aber nicht können. Die Tatwerkezuge sind in Europa noch immer das Messer, schwere Werkzeuge, Haushalsgegenstände, immer öfter kommen Schusswaffen zum Einsatz.