Ordination von Dr. Sigrun Roßmanith

Medienpublikationen
Von Interview bis Buch

Regelmäßig kontaktieren mich Medien zu aktuellen Ereignissen mit psychologischem Hintergrund. Ich selbst bin darüber hinaus auch als Buchautorin aktiv.

Nachfolgend finden Sie zu zahlreichen aktuellen Themen, laufenden Prozessen und diversen Fragen Stellungnahmen und Interviews von mir in diversen Tageszeitungen und Journalen. Ebenso sehen Sie einen Überblick über meine eigenen Publikationen, Videos und Bücher.

Journale - Zeitung
“Wieso es sowenige Amokläuferinnen gibt”
“Mordprozess 42 Jahre nach der Tat”
“Darum werden Frauen zu Serienkillerinnen”
“Die dunkle Seite von Frauen wird unterschätzt”
“Fehlende Verliebtheit”
“Warum bringen Eltern ihre Kinder um?”
“Gelegenheitstäter”
Schwangerschaftsphobie”
“Die Mörder sind immer öfter die engsten Vertrauten
“Minutenlanger Todeskampf”
„Freundin erstochen“
„Mutter weinte in Talkshow um ermordete Tochter”
„Der suizdale Juwelenräuber“
„Ausgesetztes Baby“
„Weglegung von Kind nach geheimer Schwangerschaft“
„Räuber mit Eisenstange“
„Lebenslange Haft für Serienräuber“
„Sadistisches Handeln“
„Wie Mörderinnen ticken“
„Folterfall Bakary J“
„Frau in Wien vor U-bahn gestossen“
»Why women are better murderers than men«
» Les-femmes-tuent-mieux«
»Female killers more creative then men«
»Mörderinnen trinken sich keinen Mut an«
»Die Vielfalt des Lebens fasziniert mich«
»Die Tat war schon lange geplant«
»Spiegel-online: Sind Frauen die besseren Mörder?“
»Eine Gerichtspsychiaterin packt aus“
„Hilfe für Ausgecastete“
»Frau zückte Messer,Polizist schoss«
»Psychiaterin fordert neues Gesetz«
»Die Schattenseiten der Frau«
»Täter argumentiert wie Kriegsverbrecher«
»Notfallpsychologin: Traumatherapie bei Natasche Kampusch wird Jahre dauern«
»Stofftiere neben Tochter-Leiche zur Wiedergutmachung der Bluttat«
»Psychiaterin alarmiert: Missstand bei Gutachten«
»Wenn Frauen zu Täterinnen werden«
„Schaurig Schön.Ein Blick in das Verborgene“
»Wienerin blieb trotz Risiko-Prognose frei und tötete Mann«
»Volle Schuldfähigkeit: 5-facher Axt-Mörder aus Wien hat Familie bewusst erschlagen«
»Fünf Tote und ein Narziss«
»Artikel zum Fall Josef Fritzl: Vater hielt Tochter als verfügbare Sklavin«
»Er hat sich letztlich eine Sklavin gehalten«
»Josef Fritzl droht Anklage wegen Sklaverei«
»Experten: Josef Fritzl lebte Machtfantasien aus«
Vorträge

"Die Frau als Sexualstraftäterin - Sind Frauen dazu im Stande?" Terra Hominibus 31.5.2018, Wien

"Gibt es eine oder mehrere Wahrheiten in der forensischen Psychiatrie?", 13. Grazer Psychiatrisch-Psychosomatische Tagung, 20.1.2018, Graz

"Forensische Psychiater: Brückenbauer zwischen Psychiatrie und Justiz" Krankenanstalt Rudolfstiftung, 24.1.2018, Wien

„Der psychiatrische Patient an einer allgemeinen Intensivstation – was ist zu beachten?“ AUVA Tagung, 18.10.2017, Wien

„Gewalt und Gewalteskalationen in Beziehungen, in der Familie“ PSY-Woche, 22.9.2017, Badhofgastein

„Frauen als Täterinnen?“ Fraud & Compliance Conference, 7.6.2017, Wien

„Amokläuferinnen“ 23. Forensische Tagung: Sozialgericht – Strafgericht - Jugendliche, Oberster Gerichtshof, 2.12.2016, Wien

„Bedeutung der Hirnforschung für die forensische Psychiatrie“ Vereinigungen der Österreichischen Richterinnen und Richter, 23.5.2016, Wien

“Frauen als Sexualstraftäterinnen”, 9. Wiener Frühjahrstagung für Forensische Psychiatrie, 12.6.2015, Wien

„Im Dunkelfeld: Sexualstraftäterinnen“, 21. Forensisch-psychiatrische Tagung, 5.12.2014, Wien

Women don`t do it? –1 4th Annual Conference oft the ESC, 10.-13.9.2014, Prag

Coaching bei Gesetzesbrechern, Gerichten und Gefängnissen, 11.9.2014, ICF, Hallwang/Salzburg

Female sex offenders, 13th IATSO Conference, 3.-6.9.2014, in Porto, Portugal

Female sex offenders, Workshop, 17th World Congress of Criminology, 10.-14.8.2014, Monterry NL, Mexico

Women don`t do this – Female sex offenders, 10th International Summer Conference, 11.7.2014, Regensburg

Schizophrenie, Fallbeispiele aus dem Alltag. Justizärztetagung 19.6.-22.6.2014, Altaussee

Coaching bei Gesetzesbrechern, Gerichten und Gefängnissen. Benefizveranstaltung, Wien 7.2.2014, Trinergy International u. ICF Austria, Rosenhotel Europahaus.

Sind Frauen die besseren Mörder? Terra Hominibus Wien, 5.12.2013

Zwischen Couch und Altar. Grenzfragen zwischen Religion und Psychiatrie. 59. Jahrestagung der Gefangenenhausseelsorger Österreichs, Bayerns und der Schweiz. Wels. Juni 2012.

Qualität psychiatrischer Sachverständigengutachten sowie vorbeugende Maßnahmen nach § 21 StGB versus Unterbringungsverfahren nach UbG. Fachgruppe Strafrecht der Vereinigung Österr. Richterinnen und Richter. Wien. 14.5.2012.

Nachsorge: Therapie oder Kontrolle. 16. Bundeskongress d. PsychologInnen im Justizstrafvollzug. Wien. 18.4.2012.

Die mörderischen Gefühle. Circle of Excellence. Wien. 29.01.2012.

Mörderische Gefühle sind keinem fremd. Circle of Excellence. Trinergy NLP. 21.11.2011.

Ist der Mensch ein geborener Verbrecher. Terra Hominibus. Wien. 28. Oktober 2010.

Trauma/Pseudotrauma. Asylgerichtshof. Wien. 14.12.2009.

Psychiatrische ProblempatientInnen im Unfallkrankenhaus. Arbeitskreis Wiener KonsiliarpsychiaterInnen. Wien. 4.12.2012.

Zur Kausalität u. Schwere von Traumatisierungen und/oder Gesundheitsschädigung. Ärztekamme Wien. Wien. 4.12.2012.

Zur Kausalität und Schwere von Traumatisierungen/Gesundheitsschädigungen. 16. Forensisch psychiatrische Fachtagung Wien. OGH Wien. 2. Dezember 2009.

Im Widerspiel des Möglichen mit dem Unmöglichen. 11. Österreichische Tagung für Konsiliar-Liaisonpsychiatrie. Wien. 2. Dezember 2008.

Forensische Begutachtung straffälliger Jugendlicher mit Autismus. Bundesverband Autismus Deutschland 12. Bundestagung. Nürnberg. 7.9.2008.

Martin Buber und das psychiatrische Gespräch. 8. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie. Gmunden. 25. April 2008.

An den Grenzen der Psychotherapeutischen Medizin. Psychotherapiewoche Gastein. September 2007.

Autogenes Training und sein Bezug zum Unterbewussten. Bedeutung für die Praxis“. Österreichische Gesellschaft für Akupunktur. Arbeitsgruppe: Psychosomatik. Wien. 30. Juni 2007.

Destruktive Lösungen zur Lebensbewältigung. Ist jeder Mensch ein „delinquento nato“? 13. Forensische Tagung 2006 Wien. 1.12.2006.

Konsiliarpsychiatrische Betreuung von Unfallverletzten. DGPPN Kongress 2006 Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie Psychotherapie Neurologie. Berlin. 24. November 2006.

High functioning Autism and Violence: Coerced Separation as trigger for severe violence (and tried homicides) against parents. 2nd Autismus World Congress. Capetown. Oktober 2006.

Tödlich endende Beziehungskonflikte. Psychotherapiewoche Badhofgastein. 2006.

Matricide: Lethal conflicts between mother and son. 2nd International Summer Conference University of Regensburg. 2006 July.

Matricide: Lethal conflicts between mother and son. 6th Annual IAFMHS Conference. Amsterdam. 2006 June.

Spouse Homicide of Two Turkish Women in a Foreign Culture. World Psychiatric Association (WPA). Future Directions of Transcultural Psychiatry. Annual Meeting 2006. Wien. 20. April 2006.

Mothers Who Kill. European Congress of Psychiatry. Nizza. 2006 March.

Psychisch kranke und polytraumatisierte Unfallpatienten. Ein Arbeitsfeld mit 20 jähriger Erfahrung. 7. Österreichische Tagung für Konsiliar- und Liaisionpsychiatrie. Wien. 1.12.2005.

Muttertötungen. Tödlich endende Beziehungskonflikte von Söhnen. Münchner Herbsttagung der Arbeitsgemeinschaft für Methodik und Dokumentation in der Psychiatrie. Nervenklinik der Universitätsklinik München. 8. Oktober 2005.

Ist jeder Mensch ein geborener Verbrecher? Forensische Herbsttagung. Wien. 2005.

Mothers Who Kill. 1st International Summer Conference Research in Forensic Psychiatry. Regensburg. 2005 June.

The Personality of mothers who kill. 9thWorld Congress of the International Society of Personality Disorder. Mar del Plata Argentinien. 2005 April 21th.

Mother who kill. Are there differences between homicide-suicide and murder-suicide in maternal filicides. 5th Annual IAFMHS Congress in Assessment and intervention in Forensic Mental Health. Melbourne/Australia. 2005 April 18th.

Frauen die töten. Forensische Herbsttagung. Wien. Dezember 2004.

Forensisch psychiatrische Aspekte der Sucht und des Suchtmittelgesetzes. Tagung der Österreichischen Richtervereinigung. Bad Ischl. November 2004.

Mütter die töten. Psychosoziale Faktoren, klinisch psychiatrische Symptomatik, forensische Beurteilung. Münchner Herbsttagung. 6. Oktober 2004.

Seelische Abartigkeit. Tagung der Österreichischen Richtervereinigung. Wels. Oktober 2004.

Psychodynamische Aspekte bei der Gutachtenserstattung. AG Forensische Psychiatrie. Bad Ischl. 3. Oktober 2003.

Persönlichkeitsstörungen – Diagnostik und Therapie. Psychotherapiewoche Badhofgastein. September 2003.

Libido. Libidostörungen und Konzepte zur Psychotherapie. Internationaler Kongress des Gynäkologenverbands. Alpbach. 2002.

Kaspar Hauser oder die Grenzen des Spracherwerbs. Steyr. 2001.

An den Grenzen der psychotherapeutischen Medizin. Psychotherapiewoche Badhofgastein. September 2000.

Angst-Lust. Das Spiel mit dem Tod. Konrad Deubler Symposion. Bad Goisern. 2. Juni 2000.

Archetypen und Religion bei C. G. Jung. Bad Goisern. November 1999.

Die Angst des Arztes vor der Balintgruppe. Referat Allgemeinmedizin der Wiener Ärztekammer. Wien. 16. März 1999.

Psychotherapeutische Medizin – Ihre Grenzen und Grenzgebiete. Psychotherapiewoche Badhofgastein. September 1997.

Ärztliche Psychotherapie in der Intensivmedizin. Psychotherapiewoche 1996: "Psychotherapeutische Medizin". Eine basale Aufgabe für ärztliche Praxis und High Tech – Medizin. Badhofgstein. 18. September 1996.

Psychiatrisch/Psychotherapeutische Interventionen in der Traumatologie. Psychotherapiewoche: Psychotherapie in der Ärztlichen Praxis. Badhofgastein. September 1994.

Tiefenpsychologie und Religion. Religiosität als existentielles Anliegen. Vorlesung im Rahmen der Psychotherapie Aus- und Weiterbildung beim 22. Internationalen Seminar für Autogenes Training und Allgemeine Psychotherapie : "Angst und Schuld". Badgastein. 14. - 20.9.1991.

Der Umgang mit Borderlinepatienten. Katathym imaginatives Weiterbildungsseminar. Halle. 8. August 1990.

Das dialogische Prinzip Martin Bubers aus der Perspektive der Objektbeziehungstheorie. 13. Internationales Weiterbildungsseminar für Katathymes Bilderleben. Goldegg. 23. Mai 1990.

Autogenes Training. Ein Konzept aus tiefenpsychologischer Sicht. 20. Internationalen Seminar für Autogenes Training und Allgemeine Psychotherapie: Neue Tendenzen alter Schulen. Badgastein. 22. September 1989.

Publikationen

Frauen als Sexualstraftäterinnen. In Nahlah Saimeh (Hrsg)(2015) Straftäter behandeln. MWV Berlin, S 235-244

Sexualstraftäterinnen bleiben meist im Dunkeln. Ärztewoche. 3.9.2015

Sind Frauen die besseren Mörder ? In: Nahlah Saimeh (Hrsg) (2014)  Mit Sicherheit. behandeln. MWV Berlin, S 225-234

Psychiatrische Strafgerichtsgutachter.
Propheten des 21. Jahrhunderts. Forensische Psychiatrie und Psychotherapie (2012)
Band 19, Heft Suppl.1, Seite 129

Ein Blick in das Verborgene.
In Sabine Haag (Hg.)(2011): Schaurig schön. Ungeheuerliches in der Kunst. Christian Brandstätter Verlag

Martin Buber (1878-1965).  Zur Bedeutung seines Werkes für die Medizinische Psychologie. In: Huppmann G,S Fischbeck (Hrsg): Beiträge zur Medizinischen Psychologie und Medizinischen Soziologie Band 13. Zur Geschichte der Medizinischen Psychologie, Königshausen & Neumann 2006, 95-121p

An den Grenzen der Psychotherapeutischen Medizin.
Wiener Medizinische Wochenschrift 2001;151(15/16/17):332

Die goldene Phantasie.
In A.Szanya (1999): Durch Reinheit zur Einheit. Psychoanalyse der Rechten. Studienverlag, S. 55-72.

Die tiefenpsychologische Konzeption des Autogenen Trainings.
In: Gerber,G.,Sedlak,F.(1999): Autogenes Training -Mehr als Entspannung. Reinhardt Verlag, S . 85 – 99

Die Oberstufe des Autogenen Trainings. In: Studt H. H, Petzold E (Hrsg) (1999: Psychotherapeutische Medizin. Psychoanalyse, Psychosomatik, Psychotherapie, Gruyter Verlag, S 355-357

Psychiatrisch psychothereutische Interventionen in der Unfallchirurgie. In: Studt H. H, Petzold E (Hrsg) (1999: Psychotherapeutische Medizin. Psychoanalyse, Psychosomatik, Psychotherapie, Gruyter Verlag, S 379-381

Zur psychiatrisch-psychotherapeutischen Betreuung Unfallverletzter.
Unfallchirurgie vol. 23 issue 4 August (1997) p. 144

Che Guevara- Heiland der Revolutionäre.
In: A. Szanya (Hrsg.)(1997): Brüder, zur Sonne, zur Freiheit. Psychoanalyse der Linken. Picus, S.158- 186

Ulrike Meinhof. Ein Weg radikaler Konsequenz.
In: A. Szanya (Hrsg.)(1997): Brüder, zur Sonne, zur Freiheit. Psychoanalyse der Linken. Picus, S.187-222

Antigone – Lulu – Elektra. (Um)Wege weiblicher Identitätsfindung.
In Szanya A. (Hg.) (1995): Elektra und Ödipus. Von Penisneid und Kastrationsangst. Picus, S.56-96.

Magna Mater, Bacchantin, Undine. Symbole weiblicher Individuation.
In Szanya A. (Hg.) (1994): Eros und Thanatos. Die Weise von Liebe und Tod, Picus S.36-61

Die Angst vor dem/den Fremden.
Der Freidenker (1994):3

Wenn Religion krank macht. Die ekklesiogene Neurose. Der religiöse Wahn.
In Szanya A. (Hg.)(1993) Religion auf der Couch: Von den unbewussten Wurzeln himmlischer Mächte, Picus, S.125-150.

Religiöse Phänomene aus tiefenpsychologischer Perspektive. Ärztlich Praxis und Psychotherapie (1993)

Behandlung von Borderlinepatienten.
In H. Leuner, H. Henning, E. Fikentscher (1993): Katathymes Bilderleben in der therapeutischen Praxis.
Schattauer, S.64-73.

Der magische Helfer. Der Spitzenpolitiker in den Augen der Menschen.
In Szanya A. (Hg.) (1992):Politik auf der Couch. Picus S.85-104.

Religion als Forschungsgegenstand der Tiefenpsychologie.
(1991) der Freidenker 3 : 7

Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Das Dialogische Prinzip Martin Buber’s aus der Perspektive der psychoanalytischen Objektbeziehungstheorie.
Ärztliche Praxis und Psychotherapie (1991) 13 Jg, Heft, S 11-24

The Importance and Purpose of Medical Psychology in the Study of Medicine.
Psychother.Psychosom. (1990) 53, S108-114

Autogenie Training in Psychoanalytic Perspectives.
Proceedingsband of the 5th. European Concress of Hypnosis (1990), Constance

Das Ich, das Es, das Überich .Taubheit aus tiefenpsychologischer Perspektive (1988). Sammelband des 3. Symposiums für Gehörlosenbildung und Gehörlosenpädagogik.

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