Was bedeutet der bösartige Narzissmus?

Der Begriff des bösartigen Narzissmus wurde 1964 vom Psychoanalytiker, Philosophen und Sozialpsychologen Erich Fromm geprägt. Er sah darin die Essenz des Bösen, die nicht nur im Individuum, sondern auch in der Gruppe vorkommt. Es ist die bösartige Ausformung narzisstischer Persönlichkeiten und findet sich gehäuft bei grausamen Machthabern, Psychopath(innen), Serienkillern und bei sadistischen Sexualstraftäter(innen).

Mit sich selbst befreundet sein

Es ist für viele Menschen schwierig, mit sich selbst befreundet zu sein. Es setzt voraus, dass man liebevoll- aber nicht unkritisch – eigene Schwächen und Stärken annehmen kann. Das hat nichts zu tun mit Selbstverliebtheit. Besonders in Krisenzeiten, nach Kränkung und Kritik ist es wichtig, dass wir uns selbst nicht im Stich lassen und weiter mit uns selbst befreundet bleiben.

 

Wenn Kinder die Funktion der Eltern übernehmen

Das Beeltern der Eltern: Es kommt in Sucht-Familien vor, auch bei unbehandelten seelisch kranken Eltern und bei Verwahrlosung, wenn Kinder früh Verantwortung übernehmen, für sich und für die Eltern sorgen sollten. Sie lernen kein Urvertrauen und können nicht auf die Verlässlichkeit der Eltern zurück greifen. Im späteren Leben wirkt sich das oft fatal aus. Erfahren Sie mehr dazu in meinem neuen Video:

 

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Die Trennung von den Eltern

Nach der starken Resonanz und den vielen Nachrichten zu meinem letzten Video über die Funkstille zwischen Eltern und Kindern möchte ich dies heute aus der Sicht der Kinder betrachten. Darf ein Kind den Kontakt abbrechen und gibt es Lebensumstände, in denen es das sogar vielleicht tun muss? Erfahren Sie mehr dazu in meinem neuen Video, ich freue mich über Ihre Erfahrungen.

 

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